DURNERMESSE 2016 – eine neue Dimension von Hausmesse

„In 80 Tagen um die Welt“ wurde zur spektakulären Reise durch Produkt- und Servicewelten von Reinigung und Pflege

Ein großer Ballon schwebte über mehr als 50 Messeständen, Mitarbeiter in Kostümen der Gründerzeit empfingen ganze Trauben von Besuchern am Check-in-Counter, Retro-Motorkutschen glänzten vor Kulissen aus einer längst vergangenen Zeit. Keine Frage, die DURNERMESSE 2016 inszenierte eine völlig neue Dimension von Hausmesse und das nicht nur in Zahlen. „In 80 Tagen um die Welt“, so das Messethema, brachte annähernd 2.000 Besucher zu Durner, und eine spektakuläre Reise durch Produkt- und Servicewelten von Reinigung und Pflege. Mit einem lebendigen Paket aus Information und Emotion, viel Interaktivität, überdurchschnittlichem Publikumsinteresse und hohen Erinnerungswerten konnte die Idee des Romans von Jules Verne moderne Wirklichkeit werden: Wettbewerb und Sportsgeist, Entdecker- und Erfinderlust, Wagemut, Entschlossenheit und Lebensfreude fanden sich an jeder Ecke wieder. Wer hätte noch zum Konzept passen können? Kaum einer besser als der Extremsportler und Musiker Joey Kelly. Mit seinem Motivationsvortrag „No Limits – wie schaffe ich mein Ziel“ komplettierte er die Veranstaltung auf dem höchsten Punkt.
 

Extremsportler und Musiker Joey Kelly im Interview mit Moderator René Travnicek.

Geschäftsführer Klaus Agsteiner erklärte zur Begrüßung: „Wir freuen uns, mit Joey Kelly einen Mann bei uns begrüßen zu dürfen, für den Stillstand nicht in Frage kommt. Jemanden, der immer an seine Grenzen und darüber hinausgeht – genau das, was auch wir hier bei Durner uns zum Ziel gesetzt haben und wofür wir tagtäglich arbeiten“. Kellys Vortrag begann mit einem Rückblick auf seine Kindheit und die Zeit als Mitglied der Kelly Family. Angefangen hat alles auf der Straße, wo sein Vater dafür sorgen musste, dass die gesamte Familie mit 12 Kindern mit viel Disziplin und Ausdauer den Lebensunterhalt verdiente.

Disziplin, Ausdauer und ein großes Ziel vor Augen

Genau diese Disziplin und immer ein großes Ziel vor Augen führte in den 90er Jahren zum Durchbruch der Family. Seitdem gilt für Joey Kelly, was er auch den Gästen der Messe mit auf den Weg gab: „Ohne Ziele kann man nichts erreichen. Das wichtigste dafür ist unbedingter Wille und ein gut funktionierendes Team – egal ob in der Familie, im Beruf oder im Sport“. In seiner rasanten Präsentation gab er unglaubliche Einblicke in sein Leben als Extremsportler, in das er erst aufgrund einer Wette mit seiner Schwester gestartet war. Der damals vollkommen untrainierte Mann setzte sich das Ziel, einen Triathlon zu bestreiten – und hat seitdem mit unbändigem Willen und Ausdauer hunderte solcher Wettbewerbe erfolgreich absolviert, dazu die verrücktesten Herausforderungen auch gegen Spitzenathleten gewonnen.

Vollbesetztes Vortragsforum, Fotos und Autogramme vom Extremsportler

Mit viel Witz und Charme unterhielt er die Besucher des vollbesetzten Vortragsforums in seinem einstündigen Vortrag und berichtete auch von ausgefallensten Abenteuern. Vom Wettlauf zum Südpol mit TV-Moderator Markus Lanz, wo er in vier Wochen zu Fuß über 400 km zurücklegte, oder von seiner Deutschland-Tortour von Bremerhaven bis zur Zugspitze – ohne einen einzigen Cent in der Tasche zu haben. Mit viel Applaus verabschiedet, stand er im Anschluss den Besuchern noch für ein persönliches Foto zur Verfügung und verteilte Autogramme – für Fans sogar auf kostenlosen CDs der Kelly Family.

Top-Referenten – Top Produkte von über 50 Ausstellern

Noch mehr Kundendialog durch Live-Kommunikation herstellen – dieser Leitgedanke für die Initiative DURNER IN BEWEGUNG ging bei der DURNERMESSE 2016 bereits von der ersten Minute an voll und ganz auf. Schon kurz nach der Eröffnung war das eigens eingerichtete Vortragsforum fast bis auf den letzten Platz gefüllt, als Martin Lutz (FIGR) über moderne Fußbodenreinigung in Gesundheitseinrichtungen referierte.

 

In Original-Kostümen aus der Romanzeit von Jules Vernes „In 80 Tagen um die Welt“ gekleidet, begeisterten die Durner-Mitarbeiter alle Besucher. Das Gruppenbild vor der Kulisse des Orient-Express zeigt (hinten, v. l.): Marion Kurzendörfer, Ruth Spieß, Horst Göbel, Alexandra Schiller, Marco Hoffmann, Nikita Umanski, Francesco Via und Marcus Ernst.
2. Reihe (v. l.): Sonja Schlosser, Sabine Acker, Marina Wiedmann, Bianca Neuhäuser, Gabi Schlesinger, Monika Kluzik, Alicia Kirksey, Dominic Boratti, Martina Uhlmann, Dirk Frankenberger, Andrea Scharrer. Auf der Bahnhofsbank sitzen (v. l.) Klaus Agsteiner, Vera Agsteiner und Oliver Gnus

Später diskutierte Eva Scheefer, unter anderem staatl. anerkannte Fachpflegekraft für Hygiene und Infektionsprävention sowie Hygienedozentin am Institut Schwarzkopf, das Thema „Hygienische Qualifizierung im Reinigungsgewerbe“ – und auch das vor großem Publikum. Bis in den Nachmittag hinein erlebten die Messestände eine außergewöhnlich starke Resonanz. Gezeigt wurden Neuheiten in Produkt und Anwendung von der Reinigungschemie bis zur Inkontinenzpflege.

Bilder vor dem Orientexpress, nostalgische Motorkutschen

Und immer wieder konnten die Besucher spielerisch in das Veranstaltungsmotto eintauchen, sich hineinversetzen in die Zeit des Romanhelden Mr. Fogg, der mit seinem Diener Passepartout im Wettlauf gegen die Zeit von Abenteuer zu Abenteuer und von Kontinent zu Kontinent flüchtet.
Eine Fotostation vor einer handgemalten Orient-Express-Kulisse mit alten Koffern, Bank und Telefonzelle hielt Erinnerungsbilder in der Optik von anno dazumal fest. Zwei Retro-Motorkutschen „Aaglander Duc“ beeindruckten als Vorläufer der ersten Automobile mit handwerklich perfekter Ausstattung: goldgefasst, mit braunem Leder ausgelegt, das Chassis aus glänzend schwarzem Schleiflack.

Alle Mitarbeiter in Kostümen wie bei Jules Verne

Dazwischen gesellten sich immer wieder Durner-Mitarbeiter, die kaum wieder zu erkennen waren. Als Sherlock Holmes, als Bobby, Sulejka, Gentleman oder Aristokrat kostümiert, teilten sie Gastgeschenke aus, standen Fotomodell und wurden selbst zum tragenden Element der Veranstaltung. Alles überragend, schwebte der riesige Durner-Ballon unter der Decke und lud die Gäste an der Ballon-Bar zum Saftcocktail ein oder zu einem Glas Wein. Last but not least war auch das Catering „Hongkong-New York“ inspiriert von Jules Vernes Abenteuergeschichte und verwöhnte die Besucher mit Speisen aus drei Kontinenten: typisch fränkisch und unentbehrlich das „Schäufele“, traditionell der China-Wok oder deftig-amerikanisch der Bison-Burger. Nach acht Stunden Hochbetrieb nahm die außergewöhnliche Reise bei Durner ein absolut vorlagengetreues, glückliches Ende: Der Plan ging auf, alle Beteiligten waren begeistert. Und die nächste „Reise“ ist bereits in Planung. Mehr Informationen und viele Bilder zur Veranstaltung finden Sie auf www.durner-in-bewegung.de.

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