Startschuss für das neue Zentrallager der GVS Group in Friedewald

Einen wichtigen Meilenstein in ihrer Geschichte setzt die GVS Group, eine der erfolgreichsten Handelsgruppen Deutschlands im Reinigungs- und Pflegesektor. Der Zeitpunkt könnte besser kaum gewählt sein. Und auch der Standort verrät Planmäßigkeit. Mit dem Neubau des Zentrallagers in Friedewald bei Bad Hersfeld orientiert sich die Handelsgruppe strategisch völlig neu und feiert noch im gleichen Jahr ihr 40-jähriges Unternehmensjubiläum.

Beim Beurkundungstermin in Göbels Schlosshotel „Prinz von Hessen“ wurde der Grundstückskaufvertrag notariell bestätigt. Den Startschuss für das Projekt gaben die Vorstände der Gruppe, Klaus Agsteiner und Joachim Homberger sowie Prokurist Matthias Ikas gemeinsam mit Elmar Franke, dem Projektleiter der Hessischen Landgesellschaft als Eigentümer, Dirk Noll, dem Bürgermeister der Gemeinde Friedewald und weiteren örtlichen Kommunalpolitikern. Die Beurkundung übernahm Notar Tilo Scheurmann aus Bad Hersfeld.
 

Beim Beurkundungstermin im Schlosshotel „Prinz von Hessen“ (v. l.): Dirk Noll, Bürgermeister Gemeinde Friedewald, Elmar Franke, Projektleiter Hessische Landgesellschaft, Klaus Agsteiner und Joachim Homberger, Vorstände GVS Group.

Auf dem Grundstück mit rund 30000 Quadratmetern Gesamtfläche entstehen in einem ersten Bauabschnitt ein Hallenkomplex mit 4000 Quadratmetern sowie die neue Verwaltung mit rund 800 Quadratmetern Grundfläche auf zwei Etagen. Baubeginn wird Anfang 2017 sein – Fertigstellung und Einzug in die neuen Räumlichkeiten noch Ende des gleichen Jahres stattfinden. In der Verwaltung entstehen 20, in der Logistik vorerst sechs neue Arbeitsplätze. Die Investitionssumme für den ersten Bauabschnitt beträgt rund sechs Mio. Euro.

Vom neuen Zentrallager in Friedewald werden künftig alle Mitgliedsbetriebe der Genossenschaft und die strategischen Partner im benachbarten Ausland beliefert, erklärte Klaus Agsteiner. Insbesondere neue Sortimente mit hohem Eigenmarkenanteil hätten diese Maßnahmen erfordert. Aber auch die Schaffung von räumlichen Kapazitäten für den Ausbau der zentralen Schulungseinrichtung der GVS Akademie spielte eine Rolle. Für die Kaufentscheidung seien die verkehrsgünstige Lage unmittelbar an der A4, die äußerst kooperative Haltung der Gemeinde und das gewerbliche Umfeld mit Spedition und Paketdienst in unmittelbarer Nachbarschaft ausschlaggebend gewesen. „Letztlich habe man sich bei der Wahl des endgültigen Partners für den 1A-Anbieter aus Friedewald entschieden“, so Agsteiner weiter, der sich ausdrücklich beim Gemeinderat bedankte und sich auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft freute. Bürgermeister Dirk Noll bestätigte das gute Einvernehmen und sicherte der GVS Group auch nach der Beurkundung die volle Unterstützung für die Entwicklung des Projekts zu.

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