Faber Fachgroßhandel GmbH

Mit Hygiene in der Pole Position

Die Familien-Power aus der Vulkaneifel bringt Unternehmer-Geschichte auf Topspeed

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Bernd Faber wusste schon immer was er wollte. Die Impulse dafür reichen weit zurück. Da war Opa Emil, der Pferdehändler. Und da war Opa Hans, der in den 60er Jahren einen Handel für Heizöl und Briketts in Mayen hatte. Und natürlich gab es auch den Vater Hans-Albert und seine Frau Regine-Jutta, die gerade die Faber Chemie aufbauten, einen kleinen Betrieb zur Herstellung von Reinigungs- und Pflegemitteln.
Opa Hans aber nahm den Enkel erst mal mit zum Nürburgring. Denn dahin lieferte er auch. Und so kam eins zum anderen. Der Enkel hörte genau zu, wie man mit den richtigen Worten gut verkaufen und verdienen konnte. Dazu musste man die Menschen mögen, die gleiche Sprache sprechen, auf „Du und Du“ sein. Als Rheinländer lag einem das im Blut, genauso wie das Adrenalin, das hier überall in der Luft zu schweben schien – zwischen riesigen Zuschauertribünen und mächtig breiten Asphaltpisten in dieser eigenartig verschlungenen Landschaft. „Grüne Hölle“, Nordschleife, was für ein legendärer Ort. Bernd Faber war begeistert von den Teams, den Rennwägen, dem Jaulen der Motoren, dem Geruch von Reifen und Benzin. Das erste 24-Stunden-Rennen würde er nie vergessen. Denn irgendwie war dort alles eins. Geschwindigkeit, Zielstrebigkeit, Herzblut, Perfektion und ganz viel Heimat. Als der Junior zwanzig Jahre später in den elterlichen Betrieb einsteigt, erinnert er sich genau an diese Bilder. Viel bewegen, Herausforderungen suchen, positiv denken, das sind auch seine Stärken und die will er jetzt in die Tat umsetzen. Bernd Faber kann es kaum erwarten.

Nürburgring, Faber Chemie, Fachgroßhandel – mit der Firma auf die Überholspur

Die Faber Chemie ist zu dem Zeitpunkt bereits zweimal umgezogen, hat sich ständig vergrößert. Vorbei sind die Jahre, als Herr Simon noch im Nebenjob Rezepturen anmischt oder der schwer beladene Tankzug mit 30.000 Liter Rohstoffen die ganze Betriebszufahrt lahm legt. Die Fabers haben gerade ihre ersten Großkunden gewonnen, wie die Michelin-Werke in Bad Kreuznach, Rasselstein in Andernach oder Goodrich in Koblenz. Vom inzwischen 10.000 Quadratmeter großen Firmensitz am Mayener Ostbahnhof werden zwar noch die eigenen Erfolgsprodukte ausgeliefert, zum Beispiel das „Tupolish“-Poliermittel oder die „nordlicht“-Schuhcreme. Die Chemieproduktion hat aber längst der Markenware des Großhandels Platz gemacht. Handtücher und Toilettenpapier, Bürsten und Besen sind die neuen Verkaufsschlager. Personal, Fuhrpark und Lagerkapazitäten werden weiter ausgebaut, die Ereignisse überschlagen sich fast jeden Monat neu. Hätte es einen besseren Zeitpunkt für den Eintritt des Juniors geben können? Bernd Faber gibt Gas – ist Fahrer, Vertriebler und Lagerhelfer in einer Person, lernt alles von der Pieke auf und bleibt immer auf der Überholspur. Der Mann, der zwischenzeitlich auch mal ein cooler Banker werden wollte, büffelt in der Schule, besorgt sich das Wissen für die beste Praxis. Zuerst die Ausbildung zum Chemotechniker an der Hochschule Fresenius, dann das Studium als Industriebetriebswirt. Seinen Weg und das Ziel formuliert er klar und deutlich: er will die Pole Position mit Systemhygiene in der Region – möglichst bald auch mit seiner ganz eigenen Strategie.

Hans-Albert und Regine-Jutta Faber gründeten 1964 die Faber Chemie in Mayen. Die ersten LKWs waren noch mit der Marke „Tupolish“ gelabelt, einem der erfolgreichsten Reinigungs- und Pflegemittel aus eigener Produktion (Bild oben u. Mitte rechts). Sohn Bernd verschlug es mit dem Großvater Hans oft an den Nürburgring. Aus der Begeisterung für den Motorsport wuchs der starke Wille für die Selbständigkeit (Bild mitte links, Quelle: BMW Group Classic). Nach mehreren Umzügen und Erweiterungen war der Layerhof am Ostbahnhof lange Zeit der wichtigste Standort des Unternehmens (Bild unten).

Gleiche Werte, noch mehr Wachstum – der Beitritt zur GVS Group verändert alles

Die Eltern, der Sohn und inzwischen fünf Mitarbeiter treiben den Fachgroßhandel voran, die Geschäfte gehen gut. Immer mehr Kunden wollen immer mehr Produkte für die komplette professionelle Hygiene – und das alles aus einer Hand. Überraschend bahnt sich gerade dann der Eintritt in die GVS Group an. Die Familie entscheidet sich geschlossen dafür „und damit für den größten Wachstumsschritt“, der uns bis heute begleitet, wie Bernd Faber erzählt. Die erste große Zeitenwende im Betrieb deckt schnell den gesteigerten Bedarf an Sortiment, Vertrieb und Logistik, den sich die Kunden wünschen. Unter dem Dach der Handelsgruppe öffnen sich völlig neue Möglichkeiten, um richtig durchzustarten. Und aus dem alten „Wir-Gefühl“ entsteht ein völlig neues. Die Fabers fühlen sich gut aufgehoben im Kreis der inhabergeführten Unternehmer, tauschen sich unter den Partnern aus, teilen die gleiche Philosophie, die gleichen Werte. Dazu kommen die Wettbewerbsvorteile im Ein- und Verkauf und vor allem die bundesweit organisierten Lieferketten. Damit können auch Großkunden optimal versorgt werden. Besonders gut entwickelt sich die menschliche „Chemie“ in der Gruppe mit Jürgen Reichel, dem Seniorchef der Reichel GmbH. Viele Jahre steht der Branchenprofi aus dem Harz wie ein Mentor mit Rat und Tat zur Seite. Ganz im Sinn der Raiffeisen-Idee zeigt sich die GVS Group einmal mehr als Genossenschaft und starke Gemeinschaft, in der einer dem anderen hilft und alle davon profitieren.

Faber expandiert weiter und auch in der Familie tut sich einiges. Denn nach der Hochzeit schließt sich Melanie Faber dem Team an und bringt als ausgebildete Industriekauffrau frischen Wind und jede Menge Charme in die Firma. Wie ihr Mann Bernd ist sie in der Region geboren und aufgewachsen, lebt und schätzt die offene, herzliche Art und natürlich ihren „Eifeljung“, der immer mehr die Fäden in die Hand nimmt. Gemeinsam wollen beide die persönliche Art und das Bekenntnis zu Heimat und Region im Unternehmen etablieren. Unbeschwert und bodenständig, engagiert und tolerant, so entwickeln die Fabers in der neuen Generation ihr Leitbild, das bis heute wirkt – und nehmen Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden mit auf den Weg. Dass der Chef auch immer wieder selbst in den LKW steigt, wenns brennt, ist selbstverständlich. Die Fabers sind nah am Kunden und pflegen auch das soziale Engagement für die Menschen in der Region. Dafür steht der jahrzehntelange Einsatz im Lions Club, unzählige Spenden an Vereine oder an die „Tafel“. Als die Flut 2021 ins Ahrtal bricht, fährt Faber kurz entschlossen Hilfstransporte mit Hygieneartikeln und Gerätschaften dorthin, um die Betroffenen zu unterstützen. Und ein Jahr später, schon bei Kriegsbeginn in der Ukraine, arbeitet man eng mit den Maltesern zusammen, spendet Produkte aus dem Gesundheitswesen, hilft bei der Logistik aus.

Neue Unternehmenswelt: der große Schritt nach Kaisersesch

Die Vision, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, das Unternehmen neu zu gestalten, lässt den Juniorchef Ende der 1990er Jahre nicht mehr los. „Geht nicht, gibts nicht“, würde Opa Hans sagen. „Und die Nordschleife schaffst Du nur, wenn Du Mut hast.“ Das hat sich beim Enkel eingebrannt. Mehr und mehr übernimmt er die Geschäfte und lässt sich nicht beirren. Auch in der Handelsgruppe zeigt er Verantwortung, schließt sich Anfang des neuen Jahrtausends dem Marketingteam an und später dem Papierausschuss. Die Eltern noch einige Zeit beratend an der Seite, wagt er 2009 als sein eigener Chef den großen Schritt. Im Gewerbegebiet von Kaisersesch schafft er sich eine völlig neue Unternehmenswelt mit Verwaltungstrakt, Ausstellung, Schulungsräumen und Hightech-Lager auf über 12000 Quadratmeter Fläche. Direkt an der A48 gelegen, erfüllen Standort und Ausstattung alle Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg. Und als wichtigster Arbeitgeber am Ort mit inzwischen über 20 Mitarbeitern bringt Faber auch das Wirtschaftswachstum in der Region nach vorn.
Das Vertriebsgebiet ist riesig, hat immer noch enormes Entwicklungspotenzial, stellt das Unternehmen aber auch vor logistische Hürden. Faber liefert und betreut Kunden von der Eifel, dem Ahr- und Moseltal über das Saarland bis in die Pfalz und nach Luxemburg. Mit Highspeed immer in der Pole Position zu versorgen, ist da mehr als sportlich. Die Lösung liegt nicht nur im Organisationstalent des Chefs, in gut aufgeteilten Bezirken, flexibler Flottenplanung oder softwaregestützter Disposition. Faber hat ein starkes Team, das zusammenhält. Und wenn dann der Boxenstopp mal länger dauert, lässt sich das oft mit einem Augenzwinkern regeln. Man kennt die Kunden und schätzt sich schon so viele Jahre. Die Zuverlässigkeit und das Vertrauen, das Faber sich in Jahrzehnten erworben hat, ist eine feste Bank.

Seine eigene Unternehmenswelt mit dem großen Neubau im Gewerbegebiet von Kaisersesch hat Bernd Faber im Mai 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt – mit einem Festakt unter GVS Kollegen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft vor Ort und im Rahmen einer Hausmesse unter dem Titel „Sauberworld“ mit vielen Industriepartnern und zahlreichen Kunden. Bei der Schlüsselübergabe im Bild Mitte links (v. l. n. r.): Melanie, Regine-Jutta, Bernd und Hans-Albert Faber, Alexandra Laubenthal (Generalübernehmer De Rocco) und Tochter Sophie Faber. Selbst aktiv auf den Leitmessen der Branche in Nürnberg oder Hannover ist Faber im Beraterteam der GVS Group seit 1990 (Bild Mitte rechts).

Den Standort optimieren – mit Loyalität und dem Mut einer neuen Generation

Faber etabliert sich auch am neuen Standort deshalb so erfolgreich, weil es kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien in der Firma gibt. Hier gilt noch das „Einer für alle, alle für einen“-Prinzip, und wie selbstverständlich hört man das „Du“ durch alle Büros, im Lager und beim Chef. Alle inzwischen 70 Mitarbeiter verstehen sich als große Familie und schätzen das gute Klima, das von der Geschäftsleitung hochgehalten wird. Dezentrale Strukturen, in denen die Abteilungsleitungen oft ein direktes Mitspracherecht haben, spielen eine wichtige Rolle dabei. Arbeiten bei Faber bedeutet, Teil des Unternehmens zu sein und alle Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Bernd Faber als geschäftsführender Gesellschafter und Ehefrau Melanie Faber als Prokuristin aus der Inhaberfamilie, Daniel Fuchs und Michaela Bernhauser, ebenfalls im Prokurateam, bilden eine gleichgewichtete Führung, die meinungstolerant leitet, vor allem aber integriert.
In einem solchen Umfeld wächst die Tochter Sophie Faber mitten in die Standortoptimierung hinein und das mit Leib und Seele. Ihr Vater war und ist ihr großes Vorbild, erinnert sie sich heute: „In seine Fußstapfen treten wollte ich schon immer.“ Aber nicht nur, weil es den Vater stolz machen würde. Sophie erkennt schnell das Potenzial des Unternehmens, ist neugierig, will dabei sein. Und sie macht fast die gleichen Erfahrungen wie ihr Vater damals. Wie Opa Hans den kleinen Bernd mit auf Tour nahm, so begleitet auch Sophie ihren Vater schon früh zu den Kunden oder sitzt mit ihm im LKW in der ersten Reihe. Von ihren Eltern kennt sie Heimat als etwas, das Familie zusammenhält, privat wie im Beruf, da gibt es keine Unterschiede. Man wandert gemeinsam durch die Eifel, feiert schöne Feste, arbeitet, lebt und lässt leben. Nichts anderes passiert in der Firma. Als einziges Kind hat sie eine besonders enge Bindung zu den Eltern, will sich in ihrer Nähe niederlassen und irgendwann auch eine eigene Familie gründen. Die Heimat verlässt sie, um in den Niederlanden International Business zu studieren. Dass sie zurückkommt und Verantwortung im eigenen Betrieb übernimmt, ist keine Frage für die 22jährige. Deshalb auch der Wirtschaftsschwerpunkt und der englischsprachige Unterricht. Denn mit veränderten Lieferketten und immer mehr Globalisierung wird sich auch die Kommunikation in der Branche ändern, ist sich die Studentin sicher. Das Statement mit dem Mut einer neuen Generation überrascht nicht. Sophie Faber hat nicht nur die Unternehmer-DNA in die Wiege gelegt bekommen. Sie ist auch überzeugt von den Perspektiven einer Branche, die sich in Zukunft noch stärker entwickeln wird: „Auch digitaler ja, aber nicht ohne das persönliche Moment“, fährt sie fort. Das eine funktioniere ja nicht ohne das andere. Integrität und Loyalität, das hat sie gelernt, wird immer den Unterschied machen. Im Marketing bei Faber geht sie erste Schritte, kümmert sich um den Online-Auftritt, bringt ihre Ideen in Social Media ein. Schon heute verbreitet sie das Lebensgefühl einer neuen Zeit im Betrieb, und jede Menge gute Laune.

Blick in das Hightechlager am Standort Kaisersesch. Von dort aus konnten sich die Geschäfte optimal entwickeln (Bild oben). Den nächsten großen Expansionsschritt verwirklichte Bernd Faber durch die Übernahme der Betriebsanlage der Adam Hofmann GmbH in Kiedrich bei Frankfurt im Sommer 2019 (im Bild unten links mit Geschäftsführerin Antje Reichert bei der offiziellen Übergabe).

Strategisch wertvoll: die Filiale RheinMain setzt doppelt Kräfte frei

Die neue Zeit beginnt mit einem nie da gewesenen Meilenstein in der Firmengeschichte. Eine gute Autostunde entfernt von Faber liegt die Adam Hofmann GmbH in Kiedrich bei Frankfurt, ein alteingesessener Fachgroßhandel und langjähriges Mitglied der GVS Group. Aus privaten Gründen entschließt sich die Inhaberin Antje Reichert 2019 dazu, die Geschäfte nicht mehr fortzuführen. Bernd Faber nutzt die Chance sofort. Den Betrieb in der Nachbarregion zu übernehmen, schafft Perspektiven, die für die strategische Unternehmensentwicklung von Faber idealer kaum sein könnten. Die neue Filiale „RheinMain“ öffnet die Türen zu den Großkunden in der Metropolregion, setzt Synergieeffekte in der Warenhaltung und bei der Sortimentsvielfalt frei. Vor allem aber dient sie als Brückenkopf in einem Logistiknetzwerk, das durch die Möglichkeiten zweier Standorte so leistungsfähig wie nie zuvor wird. Das Warenkontingent auf über 4000 Quadratmeter Hochregalfläche in Kaisersesch und Kiedrich ist enorm. Zwei LKW-Flotten, zwei Lagerteams, computergestützte Disposition und modernste Kommissioniertechnik sorgen für den optimalen Workflow. Faber übernimmt alle Mitarbeiter, nicht nur im Lager, auch im Vertrieb und Innendienst. Das schafft Vertrauen, intern wie bei den Kunden.
Die Faber Philosophie hinterlässt ihre ersten Spuren auch am neuen Standort, setzt auch dort auf innere Werte, Integrität und Gemeinschaft.
Das Einzugsgebiet schließt jetzt große Teile von Hessen und ganz Rheinland-Pfalz ein, überall rollen die LKWs von Faber. Und überall bringen die Fachberater Service mit System ins Haus ­– „kompetent, persönlich“, wie der neue Claim unterstreicht. Eine eigene Key Account Managerin steuert den Expansionsprozess, der von jetzt an noch besser koordiniert werden soll. Wie würde Opa Hans damit umgehen? Wachsen lassen, ruhig bleiben und immer die Zukunft im Auge behalten, hätte er sicher geraten. Die Zukunft, das bedeutet für die Fabers den Ausbau der Marktposition für den eigenen Betrieb und die GVS Group. Stabil und gesund wachsen und weiter eng mit Kunden und Lieferanten zusammenarbeiten. Die Megatrends der Zeit als Chance verstehen, von Digitalisierung über New Work bis zu Diversifizierung und Energiemanagement.

Tradition und Innovation, die Kraft zweier Generationen und das Bewusstsein regionaler Identität lässt Faber gut aufgestellt und positiv in die Zukunft blicken – und dafür gibt es kaum einen besseren Platz als hoch über der Moselschleife am Calmont in Bremm. Im Bild oben (v. l. n. r.): Die Mitglieder der Geschäftsleitung Daniel Fuchs, Melanie Faber, Bernd Faber, Michaela Bernhauser (ganz rechts) und Tochter Sophie Faber. Bild unten: Dass Faber auch heute noch den Nürburging beliefert, versteht sich fast von selbst.

Faber bringt Tradition und Innovation auf Topspeed und schafft nochmal neue Horizonte

Junge Führungskräfte wie Daniel Fuchs, die rechte Hand des Chefs, wissen sehr genau, wie man die neuen Herausforderungen globaler Märkte in Wettbewerbsvorteile verwandelt. Nicht ohne Grund investiert die Geschäftsleitung beherzt in IT und E-Mobilität, spart durch Routenoptimierung CO2 ein und setzt bei den Verpackungen konsequent auf Recycling-Rohstoff. Das Ziel ist das papierlose, klimaneutrale und nachhaltige Unternehmen, das erfolgreich ist, weil es Tradition und Innovation auf Topspeed bringt.
Bernd Faber macht das Bild komplett: Für die Nordschleife brauchst Du die große Lizenz. Die musst Du Dir erst mal erarbeiten und dann gehts nur nach vorn. Der Chef wirds wissen. Den kleinen Rennfahrerschein hat er schon, dazu die ungebremste Leidenschaft ohne jedes Limit. Auf dem Ring, für die Familie und für die Firma.
Und demnächst auch, wenn am Horizont die Schatten einer neuen Betriebsanlage auftauchen.
Denn Faber wird weiter in die Zukunft investieren.
Kein Zweifel, Opa Hans fänds einfach klasse!

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